Willkommen
Mitgliederversammlung 2012
Am 24. Februar 2012 um 19:30 Uhr findet unsere ordentliche
Mitgliederversammlung statt zu der alle Vereinsmitglieder herzlich
eingeladen sind.
Der Ort wird in den nächsten Tagen festgelegt, dann wird auch die Einladung verschickt und hier hier verlinkt.
Bitte den Termin schon einmal im Kalender eintragen
Der Ort wird in den nächsten Tagen festgelegt, dann wird auch die Einladung verschickt und hier hier verlinkt.
Bitte den Termin schon einmal im Kalender eintragen
Parken auf der Wiese
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Um die Wiese zu schützen haben wir festgelegt daß die
Wiese vorübergehend nicht als Parkplatz benutzt werden darf. Durch das Befahren der Wiese wird sonst
die Grasnarbe beschädigt. Auch bei Schnee und Eis kann die Grasnarbe beschädigt werden. Bitte am Straßenrand nur zum Be- und Entladen halten, Parkplätze sind am Rübholz und an der Schule vorhanden. |
Schnuppertraining
Schnuppertraining ist auf unserer Wiese jeden
letzten Samstag im Monat möglich, mehr Informationen unter Schnuppertraining
Sulzburg 2011 - Ergebnisse
Unser 3. 3-D-Turnier fand am 10. Juli 2011 rund um die Sulzburg statt.
Bis auf einen kurzen aber heftigen Regenschauer am Nachmittag hat auch das Wetter mitgemacht und wir möchten uns bei allen Teilnehmer bedanken.
Und hier ist die Ergebnisliste zum Herunterladen
Und die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft
Bis auf einen kurzen aber heftigen Regenschauer am Nachmittag hat auch das Wetter mitgemacht und wir möchten uns bei allen Teilnehmer bedanken.
Und hier ist die Ergebnisliste zum Herunterladen
Und die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft
Facebook
Am 05.05.2011 haben wir die Gruppe
Tradbogner auf Facebook gegründet.
Trainingszeiten
Unser Training findet jeden Samstag auf unserer Wiese zwischen Lindorf
und Ötlingen statt. Die Termine sind der Jahreszeit angepasst.
Sommerhalbjahr: letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober
Winterhalbjahr: letzter Sonntag im Oktober bis letzter Sonntag im März
Sommerhalbjahr: letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober
Winterhalbjahr: letzter Sonntag im Oktober bis letzter Sonntag im März
| Training | Uhrzeit |
|---|
Winterhalbjahr
| Anfänger | 13:30 - 15:00 Uhr |
| Fortgeschrittene | 15:00 - 16:30 Uhr |
Sommerhalbjahr
| Anfänger | 14:00 - 15:30 Uhr |
| Fortgeschrittene | 15:30 - 17:00 Uhr |
Der Verein
Wir sind (noch) zu klein für eine Geschäftstelle. Sie erreichen uns
deshalb nur per Email oder
Samstags auf unserer Wiese
Weitere Informationen finden Sie bei den Terminen und im Impressum
Weitere Informationen finden Sie bei den Terminen und im Impressum
Bogenschiessen
Wem der nachfolgende Text zu lange ist kann ihn auch herunterladen:
Traditionelles_Bogenschiessen.pdf
Was ist "Traditionelles Bogenschiessen"?
Fangen wir einmal damit an, was es nicht ist: Die meisten kennen Bogenschiessen als olympische Sportart von TV-Übertragungen und aus der Tagespresse, wenn beispielsweise im Bundesleistungszentrum Welzheim Wettkämpfe stattfinden. Die dort verwendeten FITA-Bögen sind absolute Hochleistungsgeräte mit Carbon-Wurfarmen, Stabilisatoren, Visieren, Buttons, Klickern und Carbonpfeilen. Dann gibt es die technisch noch wesentlich anspruchsvolleren Compoundbögen, deren Umlenkrollen an den Wurfarmenden sich das Prinzip des Flaschenzugs zu Eigen machen und selbst auf großen Entfernungen kleinste Ziele treffen. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an die Schützen durch Vereine und Verbände hinsichtlich Resultaten und Meisterschaften. Zuschüsse an die Vereine sind auf Grund der relativ teuren Infrastruktur notwendig und fließen aber nur bei entsprechenden Erfolgen. Wie in vielen technischen Sportarten hat die Technik auch hierbei einen überproportionalen Anteil. Und ebenso suggerieren auch hier die Hersteller noch größere Erfolge mit technisch noch weiter entwickeltem Gerät und drehen damit kräftig an der Preisschraube und ihren Gewinnmargen.Das traditionelle Bogenschiessen
besinnt und orientiert sich an der ursprünglichen Form des Bogenschiessens. Ein geeignetes Stück Holz versehen mit einer Sehne (z.B. aus tierischen Sehnen, Pflanzenfasern oder heute aus Dacron) und ein paar Holzpfeile. Außerdem benötigt man als Zubehör noch die folgenden drei Teile, die eigentlich immer aus Leder gefertigt sind: Einen Pfeilköcher, einen Armschutz für den Bogenarm und einen Schutz für die drei Finger, mit denen die Sehne gezogen wird. Und alles – vom Bogen über die Pfeile bis zum Zubehör – kann selbst gefertigt werden. Mit selbstgefertigten Geräten seinen Sport auszuüben – was gibt es Schöneres? über Entfernungen von bis zu 60 m wird damit ziemlich genau mit relativ großer Energie getroffen, wobei die möglichen Schußweiten um die 200 m betragen können. Beispielsweise wird in Nordamerika mit diesen Geräten auch gejagt. Die jagdlichen Entfernungen liegen dort zwischen 10 und 40 Metern. Beim traditionelle Bogenschiessen setzen wir vor allem Langbögen ein. Der berühmteste „Langbogner“ war wohl Robin Hood, wenn er auch als reale Figur wahrscheinlich nie existiert hat. Aber seinen Bogen und die seiner Kumpane, kennen die meisten aus Filmen. Der legendäre „Robin Hood-Schuss“, bei dem der gegnerische Pfeil der Länge nach gespalten wurde, ist im Robin-Hood-Film mit Errol Flynn tatsächlich von dessen Double Howard Hill realisiert worden! Ein Beweis für die Treffgenauigkeit von traditionellen Langbögen. Die ältesten nachgewiesenen Bögen stammen von der iberischen Halbinsel aus der Zeit von ca. 16.000 Jahren v. Chr. Einer der bekanntesten Steinzeitfunde ist wohl der ötzi, der vor ca. 5.300 Jahren lebte. Er trug nicht nur Bogen, fertige Pfeile und Pfeilschäfte bei sich, sondern auch eine gegnerische Pfeilspitze im Rücken, die seinen Tod mit herbeiführte. Ob Steinzeit, Bronzezeit, Mittelalter, Wikinger – aus vielen Perioden fanden die Archäologen Bögen und Zubehör. Es ist immer wieder erstaunlich, wie technisch ausgefeilt die damaligen Geräte bereits waren. Langbögen werden in den unterschiedlichsten Längen, Quer- und Längsprofilen hergestellt. Als Hölzer haben sich am geeignetsten die der Eibe, Osage Orange, Robinie, Ulme, Esche und Hickory gezeigt. Selbst bei beengten Raumverhältnissen und mit wenigen Handwerkzeugen kann ein Langbogen hergestellt werden. Teilweise werden Langbögen mit Glasfaser beschichtet, um sie robuster und schneller zu machen. Für die Holzpfeile kauft man im Fachhandel die Rohschäfte aus Port Orford Zeder, jedoch in zunehmendem Masse und vor allem unter ökologischen Gesichtspunkten Schäfte aus einheimischer Fichte oder Kiefer. Die für die Befiederung notwendigen Federfahnen werden gefärbt und in der gewünschten Form ausgestanzt ebenso im Fachhandel gekauft oder auch selbst aus ganzen Federn hergestellt. Aufgeklebt werden diese mit modernen Klebstoffen wie z.B. Uhu hart. Fertig gedrehte Metallspitzen werden aufgeklebt oder aufgeschraubt und als Nocken werden ebenfalls fertige Plastiknocken aufgeklebt. Wer es gerne authentisch mag, stellt alles selber her: Geschmiedete Spitzen oder Feuersteinspitzen, Schäfte aus zweijährigen Strauchschösslingen oder aus Astspänen, Nocken, die in die Holzschäfte eingesägt werden und Federn, die mit Birkenpech aufgeklebt und mit einer Wicklung aus Pflanzenfasern befestigt werden. Das lederne Zubehör kann, wenn man von der Lederherstellung selbst absieht, eigentlich auch von jedermann hergestellt werden. Darüber hinaus sind schöne Verzierungen z.B. durch Punzierungen möglich. Wir haben vor, Workshops mit dem Ziel zu veranstalten, dass unsere Bogenschützen sich ihre Geräte und das Zubehör selbst herstellen können. Geschossen wird auf Ziele aus festem Schaumstoff. Traditionell wird instinktiv geschossen, also ohne Zieleinrichtung wie Visiere etc. und ohne bewusstes Zielen z.B. über die Pfeilspitze. Instinktivschiessen ist, was das Zielen anbelangt, mit Fußball oder Handball zu vergleichen. Mit der Zeit stellt sich das Gefühl ein, wie stark in welche Richtung und in welche Höhe geschossen werden muss, damit der Ball am Ziel bzw. beim Mitspieler oder im Tor ankommt. Beim instinktiven Bogenschiessen gibt es nur bei einem dieser drei Parameter eine Ausnahme: Die Schussstärke ist durch die immer gleiche Auszugslänge immer gleich. Voraussetzung ist immer die gleiche Bogenhaltung und immer der gleiche Ankerpunkt im Gesicht (z.B. Zeigefingerspitze der Hand, mit der die Sehne gezogen wird, im Mundwinkel).Turniere
über das Jahr verteilt finden in ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern Bogensportturniere statt. Diese erstrecken sich über einen Tag (meistens sonntags) aber manchmal auch über ein gesamtes Wochenende. Besonders viele Turnieren gibt es im süddeutschen Raum – also gut erreichbar. Für ein solches Turnier wird ein Parcours aufgebaut, der meistens aus 28 3-D-Zielen besteht. Dabei steht 3-D nicht für „drunter, drüber, daneben“ sondern für dreidimensionale Ziele. Dies sind Tiere, die in Originalgröße aus festem Schaumstoff nachgebildet sind und im Wald, auf Feldern und in Streuobstwiesen aufgestellt sind. Auf diese Ziele muss aus unbekannten Entfernungen von farbigen Abschusspflöcken geschossen werden (z.B. blauer Pflock für traditionelle Langbögen, roter Pflock für moderne Langbögen und Jagdrecurves, schwarzer Pflock für Kinder). Außerdem erfolgt auch noch eine Unterscheidung nach Damen, Herren, Kindern und Altersklassen. Der erste Treffer zählt je nachdem wo das Ziel getroffen wird mit unterschiedlichen Punktzahlen. Wenn der erste Pfeil nicht trifft, dann kann noch ein zweiter Pfeil oder ein dritter geschossen werden. Es muss bergauf und bergab geschossen werden, über Schluchten hinweg oder über Hügel. Manche Ziele sind beweglich: Raubvögel die an Drahtseilen über Schluchten fliegen oder Eichhörnchen, die an Bäumen auf- und ablaufen. Manche Ziele sind nur durch ein enges Schussfenster zwischen Bäumen hindurch zu treffen. Und manchmal sind Kunststofffische unter Wasser angebracht. Alle Teilnehmer werden in kleine Gruppen aufgeteilt und starten von unterschiedliche Zielen. Diese Gruppen sind sehr unterschiedlich zusammengestellt: Familien mit Kindern, Freunde, Vereinskameraden. So eine Runde auf dem Parcours kann zwischen 4 und 6 Stunden dauern. Selbstverständlich ist unterwegs an „Tankstellen“ für Essen und Trinken zu äußerst zivilen Preisen gesorgt. Und nach Abschluss eines solchen Turniers sitzt man meistens auch noch ein wenig in gemütlicher Runde beisammen. Von April bis Oktober findet man fast an jedem Wochenende irgendwo in erreichbarer Nähe mindestens ein Turnier. Die Teilnahme an den Turnieren ist natürlich keine Pflicht, das kann jeder für sich entscheiden.Wer kann Bogenschiessen ?
Bei uns sind alle willkommen. Jung und alt, Anfänger und Fortgeschrittene, historisch gewandet oder im Stile des 21sten Jahrhunderts. Einfach mal vorbeikommen und Probeschiessen. Für Anfänger sind vereinseigene Bögen mit niedrigem Zuggewicht sowie Pfeile, Köcher, Arm- und Fingerschutz vorhanden. Bei nachhaltigem Interesse besteht die Möglichkeit, bei Händlern einen Bogen zu mieten. Wir präsentieren uns auf Stadtfesten, Weihnachtsmärkten o.ä. mehrmals im Jahr, um Interesse am traditionellen Bogenschiessen zu wecken. Außerdem bieten wir dort traditionelles Bogenschiessen für Jedermann gegen einen kleinen Obolus an. Unsere erste eigene Veranstaltung, damals gehörten wir noch der Abt. Bogenschießen des TSV-Ötlingen an, fand in Form eines Langbogenturniers am 10./11.09.2005 auf der Burg Teck statt. Dazu erhielten wir sogar eine Grußadresse der englischen Königin, die sich sehr interessiert zeigte. Schließlich trug Ihre Großmutter, Queen Mary, den Titel einer Herzogin von Teck. Weil wir alle Bogner sind, die mit traditionellen Bögen schießen und die meisten mehr oder weniger in unmittelbarer Nähe zur Teck wohnen, haben wir als Vereinssitz Kirchheim unter Teck gewählt und unserem Verein den Namen TradBogner von der Teck e.V. gegeben. Letzte
Änderung:
21.01.2012


